Jui Jiitsu - Die sanfte/nachgibige Art - sc-finkenwerder.de

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17.04.2011

Jui Jiitsu

"Die sanfte/nachgebende Kunst"

Es ist täglich in den Nachrichten zu hören und zu lesen.

Übergriffe in S- und U- Bahnen, in Schulen, Prügelattacken von Jugendlichen, schwere Körperliche Misshandlungen, das sind tägliche Meldungen. Immer wieder hört man von Häusliche Gewalt, Belästigungen, Vergewaltigungen und anderer Gewalt gegen Frauen und Mädchen.
"Kann man etwas dagegen tun? Ja!"
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Der SC-Finkenwerder bietet allen, die aktiv etwas dagegen tun wollen, ein Selbstverteidigungstraining an. Nur durch das Erlernen geeigneter Gegenmaßnahmen können Frauen und Mädchen aus der Rolle des Opfers heraus. Wir wollen zeigen, dass Frauen aus eigener Kraft Attacken abwehren können. Durch mentales und physisches Training und Simulation von Extremsituationen.
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Jiu Jitsu wurde von Samurai praktiziert, um bei einem Verlust oder Verbot der Hauptwaffen (Japanisches Schwert (Katana), Speer, Schwertlanze, Bogen, etc.) waffenlos oder mit Zweitwaffen weiterkämpfen zu können.
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Jiu Jitsu kann unabhängig vom Alter und Geschlecht trainiert werden und bietet ein breites Spektrum von Möglichkeiten zur Selbstverteidigung, unter anderem durch Stärkung des Charakters und Selbstbewusstseins - auch zur friedlichen Lösung von Konflikten.
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Ziel des Jiu Jitsu ist es, einen Angreifer - ungeachtet dessen, ob er bewaffnet ist oder nicht - möglichst effizient unschädlich zu machen. Dies kann durchSchlag-,Tritt-, Stoß-, Wurf-, Hebel- und Würgetechniken geschehen, indem der Angreifer unter Kontrolle gebracht oder kampfunfähig gemacht wird. Dabei soll beim Jiu Jitsu nicht Kraft gegen Kraft aufgewendet werden, sondern - nach dem Prinzip „Siegen durch Nachgeben" - so viel wie möglich der Kraft des Angreifers gegen ihn selbst verwendet werden.
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Weitere Informationen bekommt Ihr direkt beim Trainer Andreas Schäwel oder bei der Abteilungsleiterin Jessica Pommerening
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Jessica Pommerening

 

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